Projekte

2018

„Songs from Home“ – Interkultureller Liederkreis

Lüneburg: Jeden 1. und 3. Freitag im Monat  von 14 – 16h treffen wir uns im mosaique,
Katzenstrasse 1 in Lüneburg und singen gemeinsam Lieder aus allen Kulturen, die die Menschen in den Kreis bringen. Jede/r ist willkommen.
Weitere Informationen über mosaique: http://mosaique-lueneburg.de/

Hamburg: Internationale Frauen-Singgruppe ab 24. September
jeden 2. und 4. Montag im Monat von 16 – 18h im Goldbek-Haus/Winterhude
im Rahmen von „Wir im Quartier– Gemeinsam mit Geflüchteten“
(Kinderbetreuung wird angeboten)
Weitere Information: http://goldbekhaus.de/Marken/Wir_im_Quartier_Winterhude.php


Touch The Song – wenn Lieder berühren
im Museum Lüneburg

auf Grund der hohen Nachfrage wird das Projekt am 9. und 10. Februar wiederholt.
Restkarten an der Museumskasse: 04131-720 65 80

 

2017


Eine persönliche Begegnung mit Liedern unserer Erde
im Museum Lüneburg

Mail_vorne

Das Liedgut der Kulturen entstammt dem Berührtsein des Menschen
durch das Göttliche, die Natur und die Gemeinschaft. Den schönsten
Ausdruck davon davon findet man in traditionellen Schlaf- und Heilliedern,
in Liebesliedern und in vertonter Poesie.
Der Frauenchor hat sich zum Thema gemacht, diese ursprüngliche Art
des Singens wieder zu kultivieren, um sie an diesem besonderen Abend
im kleinen Kreis hörbar machen.

Werkstatt-Konzert mit Solistinnen aus dem Chor

Benefizkonzert für das Projekt: „Therapien für traumatisierte
geflüchtete Kinder und Jugendliche“

Konzert_Vorders

2015
Wandelkonzert im Museum Lüneburg

 

 

 

 

„Tavis upleba – Die Freiheit man selbst zu sein“. Ein deutsch-georgisches Chorprojekt unter der Leitung von Imke McMurtrie und Tamar Buadze.

13. und 14. Juni 2015
27. und 28. November 2015

Zeitungsartikel (PDF)

Zeitungskritik (PDF)

2014

Konzerte „Resonanz“ im Rathaus und in der Musikschule Lüneburg

 

Jubiläumskonzerte anlässlich des 10-jährigen Bestehens der Chorleitung unter Imke McMurtrie.
4. und 6. Juli 2014

(Zeitungsartikel (PDF)

“Femmes Vocales” – Frauenchor-Projekt: 

In Lüneburg seit 2004 unter der Leitung von Imke McMurtrie
Die Frauen von Femmes Vocales singen Lieder aus verschiedenen Kulturen, Traditionen und Glaubensrichtungen: heitere, melancholische, ruhige, lebhafte, bekannte, ungewohnte …
Sie singen nicht mit dem Anspruch auf Perfektion, sondern sie möchten die Freude an der sozialen, heilsamen und harmonisierenden Seite des Singens gemeinsam erleben und weitergeben.

 

2013

Georgisch-deutsches Frauengesangs-Projekt 
Musikethnologinnen und Sängerinnen aus 10 westeuropäischen Ländern studieren mit dem georgischen Frauenchor Tutarchela Lieder aus ihren jeweiligen Traditionen ein. Im Austausch werden die georgischen Sängerinnen Lieder ihrer Tradition vermitteln. Den Abschluss bilden gemeinsame Konzerte in Georgien und soweit möglich auch in den Ländern der beteiligten Frauen mit Unterstützung der jeweiligen Botschaften und Kulturinstitute. Die Proben sollen im Mai 2013 in Tbilissi stattfinden. Für dieses Projekt werden noch Sponsoren gesucht; bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

 

2012

“Klang der Stille” im Kloster Lüne, Am Domänenhof, Lüneburg
6. und 7. Juli , jeweils 19 und 20.30h

Ein musikalisch-szenischer Wandelparcours mit instrumentaler und vokaler Musik
von Komponisten des Mittelalters bis heute
mit dem Musikensemble Megaphon Hannover
und mit dem Frauenchor Femmes Vocales e. V. Lüneburg
Künstlerische Leitung: Lenka Župková
Rauminszenierung, Choreographie: Mikael Honesseau
Chorleitung: Imke McMurtrie

 

2011

Femmes Vocales – Tutarchela (Georgien): Frauenchor-Austausch-Projekt
2011: Chor-Austausch-Projekt unter der Schirmherrschaft der Deutschen Botschaft in Tiflis und des Oberbürgermeisters der Hansestadt Lüneburg zwischen dem Frauenchor Tutarchela (Leitung: Tamar Buadze) aus Rustavi und dem Frauenchor Femmes Vocales.
Die Entdeckung der fremden und die Wertschätzung der eigenen Gesangskultur ist ein besonderer und praxisnaher Ansatz der Völkerverständigung. Gemeinsames Singen ist ein integrativer Bestandteil des menschlichen Zusammenlebens, der uns über nationale Grenzen hinaus verbinden kann und uns Einblick in die Lebenswirklichkeiten unserer beiden Länder gibt.
Die Frauen von Tutarchela und Femmes Vocales wollen ein Beispiel geben, wie internationale Verständigung, die Überwindung von Grenzen und Vorurteilen, praktisch aussehen kann. Wir haben die universale Sprache des Gesangs gewählt, weil sich damit die Gefühle aller Menschen ausdrücken, empfinden und teilen lassen.

 

“Canti di Guarigione” – Heillieder mit der Musik-Ethnologin Germana Giannini
Seit 2006 begegnen sich die italienischen Musikethnologin, Germana Giannini und Imke McMurtrie regelmäßig in Italien, Spanien und Deutschland zum Austausch, zu Konzerten und zur Erforschung der heilsamen Wirkung ethnischer Lieder. Beide Sängerinnen haben mit indigenen Sängerinnen und Sängern in deren Kulturen gelebt und gelernt.
Die Weitervermittlung dieser Gesänge geschieht mit der Haltung größten Respekts und tiefer Dankbarkeit; und mit einer Verbeugung vor der Einheit aller Traditionen und vor der Erfahrung, die diese Lieder ins Leben gerufen hat. Denn Menschen haben mit ihren Liedern schwere Zeiten, politische Bedrohung, kriegerische Zerstörung, wirtschaftliche Misere, Feindschaft im Innen und Außen, traumatische Ereignisse, Identitätskrisen und geistige Verrohung überlebt. Man kann sogar sagen, dass die Musik in den Kulturen besonders kraftvoll und lebendig ist, in denen es großes Leiden gibt. Vielleicht fällt dort das gemeinsame Singen und Zuhören leichter, wo es nichts anderes mehr gibt, an das man sich halten kann.