Seminare

2026

 

Atem, Bewegung und Stimme
2 Intensiv-Seminare
zusammen mit Stephanie Kraus-Geiges

14. – 17. Mai (Himmelfahrt)
in der Woltersburger Mühle bei Uelzen/Hannover

1. – 4. Oktober
im Labenbachhof bei Ruhpolding/Chiemgau

„Arbeit am Menschen“ nannte Elsa Gindler (1885–1961) die von ihr entwickelte Form der körperlichen Selbsterfahrung. Ihre Schülerin Frieda Goralewski (1893–1989) unterrichtete bis zu ihrem Lebensende in Berlin. Viele körpertherapeutische Ansätze sowie die Achtsamkeitsarbeit haben in dieser Tradition ihren Ursprung.

Durch aufmerksames Wahrnehmen erkennen wir zunächst tief sitzende alte Haltungs- und Spannungsmuster, die sich allmählich durch das Erspüren der Bewegungen und Vorgänge im eigenen Körper lösen.

Wir entdecken den frei fließenden Atem und die Leichtigkeit unserer natürlichen Bewegung. Dieses bewusste Erfahren des feinen Zusammenspiels in uns stärkt das Vertrauen in die Weisheit des eigenen Körpers, aus der wir auch in Zeiten äußerer Belastungen oder inneren Ungleichgewichts schöpfen können.

Ein freier Körper hat eine große Resonanzfähigkeit, durch die sich der Klang der Stimme wie bei einem guten Musikinstrument entfaltet. Jeder Atem verbindet uns mit der Quelle, der Stille in uns. Können wir, während wir sprechen oder singen, mit uns in Beziehung bleiben? Können wir den Körper als durchlässigen, energiereichen
(Klang-)Raum erleben, in dem die Stimme mit all ihren Facetten schwingen kann?

Diese Resonanzfähigkeit ist die Grundlage für natürliches Singen und Sprechen und für eine authentische Kommunikation mit anderen und uns selbst. Darauf aufbauend, können wir durch gemeinsames Tönen und Singen von Liedern indigener Kulturen Ausdrucksmöglichkeiten für unterschiedliche Gefühle finden.

Ziel der Arbeit ist es, unsere Lebendigkeit in der Bewegung, im Sprechen und Singen zu entfalten und in den Alltag zu integrieren. Jenseits von Halten und Haltung erleben wir die Freude, wieder mit uns in Berührung zu sein, und kommen dadurch auch innerlich in die Kraft und ins Gleichgewicht.

Einblicke in die Anatomie des Körpers und der Stimme sind wichtige Bestandteile des Seminars, durch die die Fähigkeit der Selbstwahrnehmung unterstützt wird.

Dieses Seminar richtet sich an alle, die eine lebendige, achtsame Beziehung mit ihrem Körper und ihrer Stimme suchen. Es zeigt Wege u. a. zur Stressbewältigung, Burn-out-Prävention und Regeneration.

Anmeldeformulare: siehe oben
weitere Information: info@mcmurtrie.de

 

Die Heilsame Stimme
Wochenend-Seminar in Potsdam
30. Oktober – 1. November

In der indischen Musik wird die Stimme als die Königin aller Instrumente bezeichnet. Schon immer gab es dort ein tiefes Wissen darüber, wie die Resonanzfähigkeit des Körpers auf den eigenen Stimmklang und auf die Zuhörer wirkt.

Ohne Anspruch auf Perfektion und Hörerwartung können wir die Stimme nicht nur als Kommunikationsorgan, sondern als Vermittlerin tiefer Gefühle und großer Ehrlichkeit erleben und wir können erahnen, wie jeder Mensch mit seinem ganz eigenen Klang Teil der “großen Symphonie des Lebens” ist.

Dieser Ansatz, der auf der körperpädagogischen Arbeit von Elsa Gindler und Frieda Goralewski basiert, richtet sich an Menschen – (Chor-)Sängerinnen, Therapeuten, Lehrerinnen, Sprecher, Musikerinnen, Trainer, Menschen, die in sozialen und heilenden Berufen arbeiten und an stimminteressierte Laien, die sich im beruflichen und auch im privaten Feld einen natürlichen, lebendigen und achtsamen Umgang mit ihrer Sprech- und Singstimme wünschen.

Anmeldung und Information: info@mcmurtrie.de

 

 

 

2025

„Auf den Flügeln des Atems“
Wochenend-Seminar
14. – 16.  März in Lüneburg

In diesem Seminar werden wir die Beziehung zwischen Körper, Aufrichtung und Stimmklang erforschen. Mit „Flügeln“ sind hier die „queren Böden“ gemeint, die Faszienverbindungen (Zwerchfelle), die horizontal zu unserer Wirbelsäule verlaufen. Ihre Koordination und Schwingfähigkeit geben der Stimme Leichtigkeit, Kraft und Authentizität.

Wir werden uns sowohl mit der Sprechstimme beschäftigen als auch mit der Singstimme am Beispiel einfacher polyphoner Lieder.

Information und Anmeldung: info@mcmurtrie.de

 

Atem, Bewegung und Stimme
2 Intensiv-Seminare
zusammen mit Stephanie Kraus-Geiges

29. Mai (Himmelfahrt) bis 1. Juni
in der Woltersburger Mühle bei Uelzen/Hannover

Anmeldeformular: Anmeldung Woltersburger Mühle 29.5.-1.6.25

 

2. – 5. Oktober
im Labenbachhof bei Ruhpolding/Chiemgau

Anmeldeformular: Anmeldeformular Labenbachhof 2.-5.10.25 neu

 

„Arbeit am Menschen“ nannte Elsa Gindler (1885–1961) die von ihr entwickelte Form der körperlichen Selbsterfahrung. Ihre Schülerin Frieda Goralewski (1893–1989) unterrichtete bis zu ihrem Lebensende in Berlin. Viele körpertherapeutische Ansätze sowie die Achtsamkeitsarbeit haben in dieser Tradition ihren Ursprung.

Durch aufmerksames Wahrnehmen erkennen wir zunächst tief sitzende alte Haltungs- und Spannungsmuster, die sich allmählich durch das Erspüren der Bewegungen und Vorgänge im eigenen Körper lösen.

Wir entdecken den frei fließenden Atem und die Leichtigkeit unserer natürlichen Bewegung. Dieses bewusste Erfahren des feinen Zusammenspiels in uns stärkt das Vertrauen in die Weisheit des eigenen Körpers, aus der wir auch in Zeiten äußerer Belastungen oder inneren Ungleichgewichts schöpfen können.

Ein freier Körper hat eine große Resonanzfähigkeit, durch die sich der Klang der Stimme wie bei einem guten Musikinstrument entfaltet. Jeder Atem verbindet uns mit der Quelle, der Stille in uns. Können wir, während wir sprechen oder singen, mit uns in Beziehung bleiben? Können wir den Körper als durchlässigen, energiereichen (Klang-)Raum erleben, in dem die Stimme mit all ihren Facetten schwingen kann?

Diese Resonanzfähigkeit ist die Grundlage für natürliches Singen und Sprechen und für eine authentische Kommunikation mit anderen und uns selbst. Darauf aufbauend, können wir durch gemeinsames Tönen und Singen von Liedern indigener Kulturen Ausdrucksmöglichkeiten für unterschiedliche Gefühle finden.

Ziel der Arbeit ist es, unsere Lebendigkeit in der Bewegung, im Sprechen und Singen zu entfalten und in den Alltag zu integrieren. Jenseits von Halten und Haltung erleben wir die Freude, wieder mit uns in Berührung zu sein, und kommen dadurch auch innerlich in die Kraft und ins Gleichgewicht.

Einblicke in die Anatomie des Körpers und der Stimme sind wichtige Bestandteile des Seminars, durch die die Fähigkeit der Selbstwahrnehmung unterstützt wird.

Dieses Seminar richtet sich an alle, die eine lebendige, achtsame Beziehung mit ihrem Körper und ihrer Stimme suchen. Es zeigt Wege u. a. zur Stressbewältigung, Burn-out-Prävention und Regeneration.

Anmeldeformulare: siehe oben
weitere Information: info@mcmurtrie.de

 

Die Heilsame Stimme
Wochenend-Seminar in Potsdam
31. Oktober – 2. November

In der indischen Musik wird die Stimme als die Königin aller Instrumente bezeichnet. Schon immer gab es dort ein tiefes Wissen darüber, wie die Resonanzfähigkeit des Körpers auf den eigenen Stimmklang und auf die Zuhörer wirkt.

Ohne Anspruch auf Perfektion und Hörerwartung können wir die Stimme nicht nur als Kommunikationsorgan, sondern als Vermittlerin tiefer Gefühle und großer Ehrlichkeit erleben und wir können erahnen, wie jeder Mensch mit seinem ganz eigenen Klang Teil der “großen Symphonie des Lebens” ist.

Dieser Ansatz, der auf der körperpädagogischen Arbeit von Elsa Gindler und Frieda Goralewski basiert, richtet sich an Menschen – (Chor-)Sängerinnen, Therapeuten, Lehrerinnen, Sprecher, Musikerinnen, Trainer, Menschen, die in sozialen und heilenden Berufen arbeiten und an stimminteressierte Laien, die sich im beruflichen und auch im privaten Feld einen natürlichen, lebendigen und achtsamen Umgang mit ihrer Sprech- und Singstimme wünschen.

Anmeldung und Information: info@mcmurtrie.de

 

 

2024

Flügel der Stimme – Wochenend-Seminar
16. – 18. Februar in Lüneburg

In diesem Seminar werden wir die Beziehung zwischen Körper, Aufrichtung und Stimmklang erforschen. Mit „Flügeln“ sind hier die „queren Böden“ gemeint, die Faszienverbindungen (Zwerchfelle), die horizontal zu unserer Wirbelsäule verlaufen. Ihre Koordination und Schwingfähigkeit geben der Stimme Leichtigkeit, Kraft und Authentizität.

Wir werden sowohl mit der Sprechstimme arbeiten als auch mit der Singstimme am Beispiel einfacher polyphoner Lieder.

Information und Anmeldung: info@mcmurtrie.de

 


Atem, Bewegung und Stimme
Intensiv-Seminare
zusammen mit Stephanie Kraus-Geiges

17. – 20. Mai (Pfingsten) bei Uelzen/Hannover
in der Woltersburger Mühle

 

„Arbeit am Menschen“ nannte Elsa Gindler (1885–1961) die von ihr entwickelte Form der körperlichen Selbsterfahrung. Ihre Schülerin Frieda Goralewski (1893–1989) unterrichtete bis zu ihrem Lebensende in Berlin. Viele körpertherapeutische Ansätze sowie die Achtsamkeitsarbeit haben in dieser Tradition ihren Ursprung.

Durch aufmerksames Wahrnehmen erkennen wir zunächst tief sitzende alte Haltungs- und Spannungsmuster, die sich allmählich durch das Erspüren der Bewegungen und Vorgänge im eigenen Körper lösen.

Wir entdecken den frei fließenden Atem und die Leichtigkeit unserer natürlichen Bewegung. Dieses bewusste Erfahren des feinen Zusammenspiels in uns stärkt das Vertrauen in die Weisheit des eigenen Körpers, aus der wir auch in Zeiten äußerer Belastungen oder inneren Ungleichgewichts schöpfen können.

Ein freier Körper hat eine große Resonanzfähigkeit, durch die sich der Klang der Stimme wie bei einem guten Musikinstrument entfaltet. Jeder Atem verbindet uns mit der Quelle, der Stille in uns. Können wir, während wir sprechen oder singen, mit uns in Beziehung bleiben? Können wir den Körper als durchlässigen, energiereichen (Klang-)Raum erleben, in dem die Stimme mit all ihren Facetten schwingen kann?

Diese Resonanzfähigkeit ist die Grundlage für natürliches Singen und Sprechen und für eine authentische Kommunikation mit anderen und uns selbst. Darauf aufbauend, können wir durch gemeinsames Tönen und Singen von Liedern indigener Kulturen Ausdrucksmöglichkeiten für unterschiedliche Gefühle finden.

Ziel der Arbeit ist es, unsere Lebendigkeit in der Bewegung, im Sprechen und Singen zu entfalten und in den Alltag zu integrieren. Jenseits von Halten und Haltung erleben wir die Freude, wieder mit uns in Berührung zu sein, und kommen dadurch auch innerlich in die Kraft und ins Gleichgewicht.

Einblicke in die Anatomie des Körpers und der Stimme sind wichtige Bestandteile des Seminars, durch die die Fähigkeit der Selbstwahrnehmung unterstützt wird.

Dieses Seminar richtet sich an alle, die eine lebendige, achtsame Beziehung mit ihrem Körper und ihrer Stimme suchen. Es zeigt Wege u. a. zur Stressbewältigung, Burn-out-Prävention und Regeneration.

Anmeldung und Information: info@mcmurtrie.de
Anmeldeformular:
Anmeldung Woltersburger Mühle 17.-20.5.24

 

Vorbereitungs-Seminar für eine berufsbegleitende mehrjährige Fortbildung (Beginn 2025) in der Tradition von Elsa Gindler und Frieda Goralewski mit
Stephanie Kraus und Imke McMurtrie

7. – 18. August 2024
in der Woltersburger Mühle bei Uelzen/Hannover

Wir werden immer wieder von den TeilnehmerInnen unserer Seminare gefragt, wo man diese Form der Körper- und Stimmarbeit lernen kann. Da es aktuell keine Ausbildung für diesen Ansatz in der Tradition von Elsa Gindler und Frieda Goralewski gibt, planen wir ab 2025 eine mehrjährige berufsbegleitende Aus- und Weiterbildung. In Vorbereitung darauf bieten wir vom 7. – 18. August 2024 ein
12-tägiges Vorbereitungsseminar in der Woltersburger Mühle bei Hannover/Uelzen an.

Wir bitten diejenigen, die sich eventuell dafür interessieren um unverbindliche Rückmeldung, damit wir Euch in Zukunft weitere Informationen zur Planung, zum Inhalt und zum Ablauf zuschicken können.

Anmeldung und Information:  imke@mcmurtrie.de
Anmeldeformular:
Anmeldung Vorb.Fortbildung 7.-18.8.24

 

 

Atem, Bewegung und Stimme
Intensiv-Seminar 
zusammen mit Stephanie Kraus

3. – 6. Oktober bei Ruhpolding
im Labenbachhof

„Arbeit am Menschen“ nannte Elsa Gindler (1885–1961) die von ihr entwickelte Form der körperlichen Selbsterfahrung. Ihre Schülerin Frieda Goralewski (1893–1989) unterrichtete bis zu ihrem Lebensende in Berlin. Viele körpertherapeutische Ansätze sowie die Achtsamkeitsarbeit haben in dieser Tradition ihren Ursprung.

Durch aufmerksames Wahrnehmen erkennen wir zunächst tief sitzende alte Haltungs- und Spannungsmuster, die sich allmählich durch das Erspüren der Bewegungen und Vorgänge im eigenen Körper lösen.

Wir entdecken den frei fließenden Atem und die Leichtigkeit unserer natürlichen Bewegung. Dieses bewusste Erfahren des feinen Zusammenspiels in uns stärkt das Vertrauen in die Weisheit des eigenen Körpers, aus der wir auch in Zeiten äußerer Belastungen oder inneren Ungleichgewichts schöpfen können.

Ein freier Körper hat eine große Resonanzfähigkeit, durch die sich der Klang der Stimme wie bei einem guten Musikinstrument entfaltet. Jeder Atem verbindet uns mit der Quelle, der Stille in uns. Können wir, während wir sprechen oder singen, mit uns in Beziehung bleiben? Können wir den Körper als durchlässigen, energiereichen (Klang-)Raum erleben, in dem die Stimme mit all ihren Facetten schwingen kann?

Diese Resonanzfähigkeit ist die Grundlage für natürliches Singen und Sprechen und für eine authentische Kommunikation mit anderen und uns selbst. Darauf aufbauend, können wir durch gemeinsames Tönen und Singen von Liedern indigener Kulturen Ausdrucksmöglichkeiten für unterschiedliche Gefühle finden.

Ziel der Arbeit ist es, unsere Lebendigkeit in der Bewegung, im Sprechen und Singen zu entfalten und in den Alltag zu integrieren. Jenseits von Halten und Haltung erleben wir die Freude, wieder mit uns in Berührung zu sein, und kommen dadurch auch innerlich in die Kraft und ins Gleichgewicht.

Einblicke in die Anatomie des Körpers und der Stimme sind wichtige Bestandteile des Seminars, durch die die Fähigkeit der Selbstwahrnehmung unterstützt wird.

Dieses Seminar richtet sich an alle, die eine lebendige, achtsame Beziehung mit ihrem Körper und ihrer Stimme suchen. Es zeigt Wege u. a. zur Stressbewältigung, Burn-out-Prävention und Regeneration.

Anmeldung und Information: info@mcmurtrie.de
Anmeldeformular laden:
Anmeldeformular Labenbachhof 3.-6.10.24

 

 

Die Heilsame Stimme
Wochenend-Seminar in Potsdam
1. – 3. November

In der indischen Musik wird die Stimme als die Königin aller Instrumente bezeichnet. Schon immer gab es dort ein tiefes Wissen darüber, wie die Resonanzfähigkeit des Körpers auf den eigenen Stimmklang und auf die Zuhörer wirkt.

Ohne Anspruch auf Perfektion und Hörerwartung können wir die Stimme nicht nur als Kommunikationsorgan, sondern als Vermittlerin tiefer Gefühle und großer Ehrlichkeit erleben und wir können erahnen, wie jeder Mensch mit seinem ganz eigenen Klang Teil der “großen Symphonie des Lebens” ist.

Dieser Ansatz, der auf der körperpädagogischen Arbeit von Elsa Gindler und Frieda Goralewski basiert, richtet sich an Menschen – (Chor-)Sängerinnen, Therapeuten, Lehrerinnen, Sprecher, Musikerinnen, Trainer, Menschen, die in sozialen und heilenden Berufen arbeiten und an stimminteressierte Laien, die sich im beruflichen und auch im privaten Feld einen natürlichen, lebendigen und achtsamen Umgang mit ihrer Sprech- und Singstimme wünschen.

Anmeldung und Information: info@mcmurtrie.de

 

 

 

2023


Flügel der Stimme – Wochenend-Seminar
17. – 19. Februar in Hamburg

In diesem Seminar werden wir die Beziehung zwischen Körper, Aufrichtung und Stimmklang erforschen. Mit „Flügeln“ sind hier die „queren Böden“ gemeint, die Faszienverbindungen (Zwerchfelle), die horizontal zu unserer Wirbelsäule verlaufen. Ihre Koordination und Schwingfähigkeit geben der Stimme Leichtigkeit, Kraft und Authentizität.

Wir werden sowohl mit der Sprechstimme arbeiten als auch mit der Singstimme am Beispiel einfacher polyphoner Lieder.

Information und Anmeldung: http://himalaya-institut.de

 


Atem, Bewegung und Stimme
Intensiv-Seminar 
zusammen mit Stephanie Kraus

18. – 21. Mai (Himmelfahrt) bei Uelzen/Hannover
in der Woltersburger Mühle

„Arbeit am Menschen“ nannte Elsa Gindler (1885–1961) die von ihr entwickelte Form der körperlichen Selbsterfahrung. Ihre Schülerin Frieda Goralewski (1893–1989) unterrichtete bis zu ihrem Lebensende in Berlin. Viele körpertherapeutische Ansätze sowie die Achtsamkeitsarbeit haben in dieser Tradition ihren Ursprung.

Durch aufmerksames Wahrnehmen erkennen wir zunächst tief sitzende alte Haltungs- und Spannungsmuster, die sich allmählich durch das Erspüren der Bewegungen und Vorgänge im eigenen Körper lösen.

Wir entdecken den frei fließenden Atem und die Leichtigkeit unserer natürlichen Bewegung. Dieses bewusste Erfahren des feinen Zusammenspiels in uns stärkt das Vertrauen in die Weisheit des eigenen Körpers, aus der wir auch in Zeiten äußerer Belastungen oder inneren Ungleichgewichts schöpfen können.

Ein freier Körper hat eine große Resonanzfähigkeit, durch die sich der Klang der Stimme wie bei einem guten Musikinstrument entfaltet. Jeder Atem verbindet uns mit der Quelle, der Stille in uns. Können wir, während wir sprechen oder singen, mit uns in Beziehung bleiben? Können wir den Körper als durchlässigen, energiereichen (Klang-)Raum erleben, in dem die Stimme mit all ihren Facetten schwingen kann?

Diese Resonanzfähigkeit ist die Grundlage für natürliches Singen und Sprechen und für eine authentische Kommunikation mit anderen und uns selbst. Darauf aufbauend, können wir durch gemeinsames Tönen und Singen von Liedern indigener Kulturen Ausdrucksmöglichkeiten für unterschiedliche Gefühle finden.

Ziel der Arbeit ist es, unsere Lebendigkeit in der Bewegung, im Sprechen und Singen zu entfalten und in den Alltag zu integrieren. Jenseits von Halten und Haltung erleben wir die Freude, wieder mit uns in Berührung zu sein, und kommen dadurch auch innerlich in die Kraft und ins Gleichgewicht.

Einblicke in die Anatomie des Körpers und der Stimme sind wichtige Bestandteile des Seminars, durch die die Fähigkeit der Selbstwahrnehmung unterstützt wird.

Dieses Seminar richtet sich an alle, die eine lebendige, achtsame Beziehung mit ihrem Körper und ihrer Stimme suchen. Es zeigt Wege u. a. zur Stressbewältigung, Burn-out-Prävention und Regeneration.

Anmeldung und Information: info@mcmurtrie.de

 

Flügel der Stimme – Wochenend-Seminar
15. – 17. September in Hamburg

In diesem Seminar werden wir die Beziehung zwischen Körper, Aufrichtung und Stimmklang erforschen. Mit „Flügeln“ sind hier die „queren Böden“ gemeint, die Faszienverbindungen (Zwerchfelle), die horizontal zu unserer Wirbelsäule verlaufen. Ihre Koordination und Schwingfähigkeit geben der Stimme Leichtigkeit, Kraft und Authentizität.

Wir werden sowohl mit der Sprechstimme arbeiten als auch mit der Singstimme am Beispiel einfacher polyphoner Lieder.

Information und Anmeldung: http://himalaya-institut.de

 

Atem, Bewegung und Stimme
Intensiv-Seminar 
zusammen mit Stephanie Kraus

30. September – 3. Oktober bei Traunstein
im Labenbachhof

„Arbeit am Menschen“ nannte Elsa Gindler (1885–1961) die von ihr entwickelte Form der körperlichen Selbsterfahrung. Ihre Schülerin Frieda Goralewski (1893–1989) unterrichtete bis zu ihrem Lebensende in Berlin. Viele körpertherapeutische Ansätze sowie die Achtsamkeitsarbeit haben in dieser Tradition ihren Ursprung.

Durch aufmerksames Wahrnehmen erkennen wir zunächst tief sitzende alte Haltungs- und Spannungsmuster, die sich allmählich durch das Erspüren der Bewegungen und Vorgänge im eigenen Körper lösen.

Wir entdecken den frei fließenden Atem und die Leichtigkeit unserer natürlichen Bewegung. Dieses bewusste Erfahren des feinen Zusammenspiels in uns stärkt das Vertrauen in die Weisheit des eigenen Körpers, aus der wir auch in Zeiten äußerer Belastungen oder inneren Ungleichgewichts schöpfen können.

Ein freier Körper hat eine große Resonanzfähigkeit, durch die sich der Klang der Stimme wie bei einem guten Musikinstrument entfaltet. Jeder Atem verbindet uns mit der Quelle, der Stille in uns. Können wir, während wir sprechen oder singen, mit uns in Beziehung bleiben? Können wir den Körper als durchlässigen, energiereichen (Klang-)Raum erleben, in dem die Stimme mit all ihren Facetten schwingen kann?

Diese Resonanzfähigkeit ist die Grundlage für natürliches Singen und Sprechen und für eine authentische Kommunikation mit anderen und uns selbst. Darauf aufbauend, können wir durch gemeinsames Tönen und Singen von Liedern indigener Kulturen Ausdrucksmöglichkeiten für unterschiedliche Gefühle finden.

Ziel der Arbeit ist es, unsere Lebendigkeit in der Bewegung, im Sprechen und Singen zu entfalten und in den Alltag zu integrieren. Jenseits von Halten und Haltung erleben wir die Freude, wieder mit uns in Berührung zu sein, und kommen dadurch auch innerlich in die Kraft und ins Gleichgewicht.

Einblicke in die Anatomie des Körpers und der Stimme sind wichtige Bestandteile des Seminars, durch die die Fähigkeit der Selbstwahrnehmung unterstützt wird.

Dieses Seminar richtet sich an alle, die eine lebendige, achtsame Beziehung mit ihrem Körper und ihrer Stimme suchen. Es zeigt Wege u. a. zur Stressbewältigung, Burn-out-Prävention und Regeneration.

Anmeldung und Information: info@mcmurtrie.de

 

Die Heilsame Stimme
Wochenend-Seminar in Potsdam
20. – 22. Oktober

In der indischen Musik wird die Stimme als die Königin aller Instrumente bezeichnet. Schon immer gab es dort ein tiefes Wissen darüber, wie die Resonanzfähigkeit des Körpers auf den eigenen Stimmklang und auf die Zuhörer wirkt.

Ohne Anspruch auf Perfektion und Hörerwartung können wir die Stimme nicht nur als Kommunikationsorgan, sondern als Vermittlerin tiefer Gefühle und großer Ehrlichkeit erleben und wir können erahnen, wie jeder Mensch mit seinem ganz eigenen Klang Teil der “großen Symphonie des Lebens” ist.

Dieser Ansatz, der auf der körperpädagogischen Arbeit von Elsa Gindler und Frieda Goralewski basiert, richtet sich an Menschen – (Chor-)Sängerinnen, Therapeuten, Lehrerinnen, Sprecher, Musikerinnen, Trainer, Menschen, die in sozialen und heilenden Berufen arbeiten und an stimminteressierte Laien, die sich im beruflichen und auch im privaten Feld einen natürlichen, lebendigen und achtsamen Umgang mit ihrer Sprech- und Singstimme wünschen.

Anmeldung und Information: info@mcmurtrie.de